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Politik

Cannabis

Kyrnos (CC0), Pixabay
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Die geplante Legalisierung von Cannabis in Deutschland stößt auf entschiedene Kritik seitens der Deutschen Polizeigewerkschaft, insbesondere von ihrem Vorsitzenden Rainer Wendt. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ äußerte Wendt erhebliche Bedenken gegen die vorgeschlagenen Regelungen, die den Besitz von bis zu 50 Gramm Cannabis pro Monat erlauben würden. Wendt warnte davor, dass diese Freimengen es Personen ermöglichen könnten, „den ganzen Monat bekifft durch die Welt zu laufen“, und kritisierte damit indirekt die potenziellen Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit und Ordnung.

Wendt plädierte stattdessen für einen stärkeren Fokus auf Präventionsmaßnahmen und die Bereitstellung von Therapieplätzen für junge Menschen mit Suchtproblemen. Er argumentierte, dass Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) seine Aufmerksamkeit eher darauf richten sollte, wie der Ausbau solcher Unterstützungsangebote gelingen könnte, anstatt die Legalisierung von Cannabis voranzutreiben. Wendt betonte, dass ein solcher Ansatz einen „sinnvollen Beitrag zum Schutz junger Menschen“ darstellen würde.

Die Debatte um die Cannabis-Legalisierung ist in Deutschland hochgradig kontrovers. Befürworter argumentieren, dass eine Legalisierung den Schwarzmarkt eindämmen, die Qualität und Sicherheit des Produkts erhöhen und die Polizeiressourcen entlasten könnte. Kritiker hingegen, wie Wendt, befürchten negative soziale und gesundheitliche Folgen, insbesondere für junge Menschen, und warnen vor einer Verharmlosung des Konsums. Die Diskussion spiegelt die komplexe Abwägung zwischen individueller Freiheit, öffentlicher Gesundheit und Sicherheit wider, die in der Gesetzgebung berücksichtigt werden muss.

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