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Umwelt

Flüge

81349 (CC0), Pixabay
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Günstige Flüge locken immer mehr Menschen ins Ausland, aber die dabei entstehenden CO2-Emissionen können kompensiert werden. Ein Unternehmen in Kreuzberg und ein Projekt in Brandenburg bieten dafür Lösungen an.

Das Unternehmen Atmosfair aus Kreuzberg ist bekannt für seinen Flugrechner, mit dem man berechnen kann, wie viel CO2 die eigene Reise verursacht. Die Emissionen können dann durch Spenden kompensiert werden. Atmosfair finanziert Projekte in anderen Ländern, wie zum Beispiel moderne Kochöfen in Nigeria, Lesotho, Ruanda und Indien oder Solaranlagen im Senegal und auf Madagaskar. Dadurch werden wichtige Wälder geschützt und CO2 eingespart.

In Brandenburg konzentriert sich ein Projekt namens „Moor Futures“ auf ehemalige Moorflächen. Durch die Trockenlegung der Moore wurde Torf freigesetzt, der Treibhausgase enthält. Das Projekt finanziert die Vernässung der Moore, um die Freisetzung von Treibhausgasen zu verhindern. Reisende können ihre Flugreise kompensieren, indem sie CO2-Zertifikate kaufen, die den Erhalt der Moore finanzieren.

Das Geld wird verwendet, um ehemalige Moore wieder zu vernässen und somit die Freisetzung von CO2 zu reduzieren. Eine der restaurierten Flächen in Brandenburg hat bereits verhindert, dass 6.744 Tonnen CO2 in die Atmosphäre gelangen.

Die Herausforderung besteht darin, geeignete Flächen zu finden und die Zustimmung der Landbesitzer zu erhalten. Die Flächenagentur Brandenburg arbeitet daran, ehemalige Moore wieder zu vernässen.

Die Kompensation von CO2-Emissionen in Brandenburg ist teurer als bei Atmosfair, aber der Erfolg ist sichtbar und spürbar. Es ist eine Alternative zur Flugreise, um die eigene CO2-Bilanz zu verbessern.

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