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Startseite Vorsicht Anlegerschutz Immobilienbranche in Turbulenzen
Anlegerschutz

Immobilienbranche in Turbulenzen

Pfüderi (CC0), Pixabay
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Die Immobilienpreise in Deutschland sind im Jahr 2023 erstmals seit 2010 gesunken. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) fielen die Preise für Baugrundstücke, Eigenheime und Eigentumswohnungen in den mehr als 150 untersuchten Städten im Schnitt um zwei Prozent. Besonders betroffen sind demnach Großstädte wie Berlin, Hamburg oder München.

Dieser Rückgang ist nicht nur auf die steigenden Zinsen zurückzuführen, sondern auch auf die allgemeine wirtschaftliche Lage. Die Inflation ist hoch, die Arbeitslosigkeit steigt und die Kaufkraft der Verbraucher sinkt. Dies führt dazu, dass sich immer weniger Menschen eine Immobilie leisten können.

Die Folgen des Immobilienpreisverfalls sind bereits spürbar. So sind die Verkäufe von Immobilien zurückgegangen und die Zahl der Insolvenzen in der Immobilienbranche steigt. Im Jahr 2023 meldeten bereits über 1.000 Immobilienunternehmen Insolvenz an.

Ausblick

Die DIW-Studie geht davon aus, dass die Immobilienpreise in Deutschland auch in den kommenden Jahren sinken werden. Dies könnte zu einer weiteren Verschärfung der Situation in der Immobilienbranche führen.

Der Immobilienpreisverfall in Deutschland hat weitreichende Folgen. Er führt zu einer Verschärfung der Situation in der Immobilienbranche und könnte zu einer weiteren Belastung der Verbraucher führen.

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