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Umwelt

Klimaschutz

Fotocitizen (CC0), Pixabay
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Zwei Tage nach der Einigung zahlreicher Staaten auf ein Abkommen zum Entwaldungsstopp bis 2030, hat die indonesische Regierung die Tragweite der Vereinbarung relativiert. Das Abkommen als Vereinbarung über einen vollständigen Entwaldungsstopp zu beschreiben sei „falsch und irreführend“, erklärte Indonesiens Vizeaußenminister Mahendra Siregar heute.

Die Erklärung zum besseren Schutz von Wäldern, war am Dienstag bei der Weltklimakonferenz (COP26) in Glasgow unterzeichnet worden. Mehr als hundert Staaten, darunter auch Indonesien, schlossen sich der Erklärung an. Großbritanniens Premierminister Boris Johnson als Gastgeber der COP26, bezeichnete die Einigung als grundlegend zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels.

Geht es nach Indonesiens Umweltministerin Siti Nurbaya Bakar, gebe es allerdings verschiedene Definitionen für Entwaldung. Klimaschutzvereinbarungen dürften sich zudem nicht negativ auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Die „massive Entwicklung“ Indonesiens unter Präsident Joko Widodo dürfe der Ministerin zufolge nicht „im Namen der CO2-Emissionen oder der Entwaldung gestoppt“ werden.

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Entwicklungsländer benötigen zum Schutz vor den immer härteren Folgen des Klimawandels nach UNO-Angaben fünf bis zehnmal so viele Finanzhilfen wie bisher vorgesehen. Laut einem heute vorgestellten Bericht des UNO-Umweltprogramms (UNEP) benötigen allein die Entwicklungsländer bis 2030 bis zu 300 Milliarden Dollar (260 Mrd. Euro) pro Jahr für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und bis zu 500 Milliarden Dollar jährlich bis 2050.

„Selbst wenn wir heute den Hahn für die Treibhausgasemissionen zudrehen sollten, werden uns die Folgen des Klimawandels für viele Jahrzehnte begleiten“, sagte UNEP-Chefin Inger Andersen am Rande der Klimakonferenz COP26 in Glasgow. Um die Schäden und Verluste durch den Klimawandel deutlich zu verringern, forderte Andersen einen „Durchbruch“ bei den Anpassungsmaßnahmen und mehr Ehrgeiz bei den Finanzhilfen.

„Insgesamt sind die geschätzten Kosten für Anpassungsmaßnahmen in Entwicklungsländern fünf- bis zehnmal höher als die aktuellen Zahlungen für öffentliche Maßnahmen, und die Schere wird größer“, erklärte die UNEP.

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