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Startseite Allgemeines Kretschmers Gruselkoalition für Sachsen, oder die Sachsenampel
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Kretschmers Gruselkoalition für Sachsen, oder die Sachsenampel

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Die jüngsten Gespräche zwischen CDU, BSW und SPD in Sachsen werfen einige Fragen auf, vor allem, wenn man überlegt, wie Ministerpräsident Michael Kretschmer diese politische Konstruktion durchdenkt. Weiß Kretschmer wirklich, was er tut, und worauf er sich da einlässt? Während die Diskussionen über Asyl- und Migrationsfragen weiterlaufen, stellt sich die Frage, ob es Kretschmer wirklich gelingt, eine tragfähige Regierung zu bilden, die sowohl den politischen Ansprüchen als auch den Bedürfnissen der Bürger gerecht wird.

Die Bildung einer sogenannten Brombeer-Koalition (CDU, BSW und SPD) scheint derzeit die einzige Option zu sein, die Kretschmer bleibt, um eine stabile Mehrheit im Landtag zu erreichen. Interessant ist, dass Kretschmer dabei sowohl die AfD als auch die Linke von vornherein ausgeschlossen hat. Dabei könnte man sarkastisch fragen: Was bleibt ihm anderes übrig? Es wirkt fast so, als würde er zwischen den Fronten feststecken, ohne eine echte Alternative zu haben.

Während die CDU am Freitag noch über die Ergebnisse der Gespräche berät, bleibt es spannend zu beobachten, ob diese vermeintliche politische Zweckgemeinschaft wirklich die Stabilität bringt, die Kretschmer für die Zukunft Sachsens anstrebt.

Die Brombeere

Die Brombeere (Rubus fruticosus) ist eine saftige, dunkelviolett bis schwarze Beere, die wild in Wäldern, an Waldrändern, in Hecken oder auf Lichtungen wächst und auch in Gärten angebaut wird. Ihre Frucht besteht aus vielen kleinen Steinfrüchten, die sich auf einem kegelförmigen Blütenboden anordnen. Der Geschmack der Brombeere ist angenehm süß mit einer leichten Säure, die ihre Ernte im Spätsommer zu einem beliebten Ereignis macht.

Merkmale der Brombeere:

  • Pflanze: Brombeersträucher sind dornig und rankend. Sie wachsen oft unkontrolliert und bilden undurchdringliche Hecken.
  • Früchte: Die Beeren beginnen grün, werden dann rot und schließlich schwarz, wenn sie reif sind.
  • Blätter: Die Blätter sind gezackt, grün und bestehen in der Regel aus fünf Blättchen.
  • Nutzung: Brombeeren werden frisch gegessen oder zu Marmeladen, Gelees, Säften, Kuchen oder Likören verarbeitet. Sie sind reich an Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen.

Geschichte der Brombeere:

Die Geschichte der Brombeere reicht weit zurück. Sie stammt ursprünglich aus Europa und ist seit der Antike bekannt. Schon die Griechen und Römer nutzten die Beeren und auch die Blätter der Pflanze, nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Heilpflanze. Die Brombeere galt in der traditionellen Heilkunde als Mittel gegen Entzündungen und wurde bei Magen-Darm-Beschwerden, Wunden oder Halsschmerzen verwendet.

Im Mittelalter wurden Brombeersträucher gezielt in Gärten angebaut, und ihre Heilkraft blieb geschätzt. Die Beeren fanden zudem Eingang in Mythen und Volksbräuche. Beispielsweise glaubten die Menschen in manchen Regionen, dass Brombeersträucher Schutz vor bösen Geistern bieten könnten.

Die Brombeere hat sich im Laufe der Jahrhunderte in vielen Teilen der Welt verbreitet und ist heute in Nordamerika ebenso heimisch wie in Asien und Australien. Ihre Fähigkeit, in fast jedem Klima zu gedeihen und sich schnell zu verbreiten, hat sie zu einer der beliebtesten Früchte gemacht.

Brombeeren sind nicht nur kulinarisch interessant, sondern auch in der Pflanzenzucht von Bedeutung. In modernen Gärten werden oft dornlose Sorten gezüchtet, die die Ernte erheblich erleichtern.

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