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Allgemeines

Nachrichten

geralt (CC0), Pixabay
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Variante besorgniserregend
Die Weltgesundheitsorganisation hat die neue CoronaVariante B.1.1.529 als besorgniserregend eingestuft. Das teilte die UNBehörde nach Beratungen mit Experten mit.
Diese Klassifizierung ist laut WHODefinition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Außerdem besteht die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen, Medikamente oder CoronaMaßnahmen weniger wirksam sind. Welche genauen Auswirkungen die Mutationen haben, werde erst in Wochen klar sein.
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Das USPharmaunternehmen Merck hat sich von seinem neu entwickelten Medikament CoronaMolnupiravir eine deutliche Reduzierung schwerer Krankheitsverläufe versprochen. Basierend auf Zwischenergebnissen von Studien hatte der Konzern der USArzneimittelaufsichtsbehörde FDA eine Wirksamkeit von 50 Prozent gemeldet. Nach Abschluss der Studien zeigt sich jedoch, dass Molnupiravir eine schwere Erkrankung weniger effektiv
verbeugt, nämlich nur zu 30 Prozent.
Die FDA prüft derzeit eine Notfallzulassung von Molnupiravir.
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Viele AfrikaReisende infiziert
Dutzende aus Südafrika in Amsterdam gelandete Passagiere sind nach Einschätzung niederländischer Behörden mit dem Coronavirus infiziert. Es sei allerdings noch nicht geklärt, ob es sich dabei um die neue Virusvariante B.1.1529 handele, zitierte die Zeitung De Telegraaf die Gesundheitsbehörden.
Ein Sprecher des Gesundheitsamts sagte demnach, es lägen 110 Ergebnisse vor. Davon seien 15 Ergebnisse positiv und 95 Ergebnisse negativ. Auf dieser Grundlage müsse man mit 85 positiven Fällen rechnen.
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Kachelmann sagt zu Flut aus
Schon Tage vor der Flutkatastrophe zeichnete sich nach Einschätzung des Wetterexperten Kachelmann ein extremes Wetterereignis für den Südwesten von NordrheinWestfalen ab. Am Montag sei nach den Wettermodellen eigentlich bekannt gewesen, dass etwas Großes passieren würde, sagte Kachelmann im Untersuchungsausschuss des Landtags zur Flutkatastrophe im Juli zu den Wettermodellen und der Prognose am 12. Juli.
In der Zeit vom 13. bis 14. Juli führte großflächiger Starkregen zu Überflutungen in NordrheinWestfalen.
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EU in Sorge um ImpfstoffWirkung
Die EUGesundheitsbehörde ECDC sorgt sich um mögliche Auswirkungen der zunächst im südlichen Afrika aufgetretenen CoronaVariante Omikron auf den Impfschutz. B.1.1529 sei die am stärksten abweichende Variante, die bislang während der Pandemie in umfassenden Zahlen entdeckt worden sei, teilte die ECDC in einer Einschätzung zur Bedrohungslage durch die neue Variante mit.
Dies wecke ernsthafte Sorgen, dass sie die Wirksamkeit der Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte.

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