US-Stars wie Taylor Swift könnten bald von mehr Datenschutz bei ihren Flugreisen profitieren. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat am Freitag neue Regelungen umgesetzt, die es Privatjet-Besitzern ermöglichen, ihre persönlichen Daten aus dem öffentlichen Register zu entfernen – darunter Name, Adresse, Telefonnummer und sogar die Flugnummer.
Grundlage ist der FAA Reauthorization Act 2024, den Ex-Präsident Joe Biden im Mai 2024 unterzeichnete. In Abschnitt 803 des 410-seitigen Gesetzes ist geregelt, dass Privatpersonen bei der FAA beantragen können, ihre Flugzeuge anonym im Register zu führen – sofern sie ein „Sicherheitsbedürfnis“ nachweisen.
Jet-Tracking prominent unter Beschuss
Vor allem Taylor Swift stand in den vergangenen Jahren im Fokus von Umweltdebatten – unter anderem durch ein Ranking des PR-Unternehmens Yard, das sie 2022 zur „umweltschädlichsten Privatjet-Nutzerin“ erklärte. Swifts Sprecher widersprachen dem Ranking und verwiesen darauf, dass ihr Jet auch von anderen genutzt werde.
Ein US-Student, Jack Sweeney, wurde durch das Verfolgen von Swifts Jet auf Social Media bekannt. Er veröffentlichte Echtzeit-Flugdaten auf X, Reddit und Bluesky, was Swift zu rechtlichen Schritten veranlasste. Meta hatte bereits seinen Instagram-Account gesperrt.
Mehr Privatsphäre – weniger Transparenz?
Die FAA prüft derzeit, ob das Verbergen von Flug- und Personendaten zum neuen Standard im öffentlichen Register werden soll. Kritiker fürchten, dass dadurch Transparenz über CO₂-Emissionen und potenzielle Gesetzesverstöße erschwert wird.
Die Luftfahrtbehörde betont jedoch, dass sie weiterhin sicherstellen wolle, dass notwendige Kontrollen – etwa Wartung und Sicherheitsinspektionen – möglich bleiben.
Ob Taylor Swift selbst einen Antrag gestellt hat, ist nicht bekannt. Klar ist aber: Privatflüge bleiben ein sensibles Thema, besonders wenn Klimadebatten, Datenschutz und Prominenz aufeinandertreffen.
Da wird es auch höchste Zeit für diese Regelung. Alle Welt redet von Datenschutz und hier wurden Dinge veröffentlicht auf Kosten von Prominenten und deren Sicherheit. Leute, die das wichtig fanden, sollen erst mal bei sich anfangen und versuchen, weniger als 10 000 km mit ihrem PKW zu fahren; alleine. Das ist kein praktizierter Umweltschutz. Da gibt es viele wirksame Einstiege wie Autos und Omnibusse mit Brennstoffzellen , um die blödsinnige Batterie in Autos zu ersetzen. So etwas sind lange bekannte Sackgassen und sie machen unsere Autoindustrie samt Arbeitsplätzen kaputt. Keiner muss wissen, wo und wann Taylor und Co. mit dem Flugzeug unterwegs ist. Nicht alle wollen sich wie das Hamas Mitglied und Judenhasserin Greta Thunberg im Segelschiffchen über den Atlantik bewegen und sich so unheimlich wichtig machen. Man stelle sich vor, alle wären gegen die Nutzung von Flugzeugen. Dann fiele der gesamte Urlaubsflug weg. Und dann ?