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MichaelGaida (CC0), Pixabay
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Nach den USA könnte auch in Japan bald das Medikament Remdesivir des US-Pharmaunternehmens Gilead bei der Behandlung der Covid-19-Patienten eingesetzt werden. Ein entsprechender Antrag für eine Genehmigung sei heute eingereicht worden, sagt Ministerpräsident Shinzo Abe.

Am Freitag hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA den Einsatz des experimentellen Anti-Viren-Mittels in Notfällen gestattet. Das Medikament war ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt worden und gilt seit Längerem als ein Hoffnungsträger in der Coronavirus-Pandemie.

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Im besonders schwer von der Coronavirus-Krise betroffenen Spanien hat heute die erste von insgesamt vier Phasen zum Ausstieg aus dem strikten „Lock-down“ begonnen. Zunächst durften kleine Geschäfte wie Friseure wieder öffnen, allerdings nur auf Terminbasis. Zudem können Kunden ab sofort bei Restaurants ihr Essen nach vorheriger Bestellung selbst abholen.

Seit Mitte März war nur noch Lieferservice erlaubt. Sport im Freien und Spaziergänge dürfen die knapp 47 Mio. Spanier seit dem Wochenende zu bestimmten Uhrzeiten wieder machen. Größere Lockerungen gab es auf den kaum von dem Virus betroffenen Kanareninseln El Hierro, La Graciosa und La Gomera sowie auf der Baleareninsel Formentera.

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In Neuseeland ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus erstmals seit Wochen auf null gesunken. Innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden habe es zum ersten Mal seit dem 11. März keine neuen Infektionsfälle gegeben, teilten die örtlichen Gesundheitsbehörden heute mit. Das sei zwar Grund zur Freude, die Nation müsse dennoch wachsam bleiben.

Es handle sich nur um eine Momentaufnahme. Neuseeland hatte seine Ausgangssperren am 29. April gelockert. Die Regierung warnte denn auch, dass es seitdem durchaus zu neuen Infektionsfällen gekommen sein könnte. Das werde sich erst nach der Inkubationszeit zeigen, da es dauere, bis sich bei Menschen Symptome einer Erkrankung mit dem neuen Virus zeigten.

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Großbritannien und vier Ländern der Europäischen Union steht nach Einschätzung der zuständigen EU-Behörde in der Coronavirus-Pandemie das Schlimmste noch bevor. Der Höhepunkt der Ausbreitung des Krankheitserregers sei noch nicht überschritten, sagte Andrea Ammon, Chefin des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) heute. Sie widersprach damit dem britischen Premierminister Boris Johnson. Dieser hatte erklärt, sein Land habe den Höhepunkt überwunden.

In Großbritannien, Polen, Rumänien und Schweden steige die Zahl der Neuinfektionen seit zwei Wochen mit unveränderter Geschwindigkeit, sagte Ammon. In Bulgarien nehme die Pandemie sogar an Fahrt auf. In allen anderen europäischen Ländern würden dagegen weniger Neuerkrankungen gemeldet. „Es sieht so aus, als ob am Samstag der Höhepunkt der ersten Welle in Europa überschritten wurde“, sagte Ammon. Das ECDC ist für alle 27 EU-Mitgliedsstaaten plus Großbritannien, Norwegen, Liechtenstein und Island zuständig.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Polens Regierungspartei PiS hat eine Verschiebung der Präsidentschaftswahl um eine oder zwei Wochen signalisiert. Der ursprünglich angesetzte Termin 10. Mai sei schwierig zu halten, sagte Vizeministerpräsident Jacek Sasin heute dem Radiosender Zet. Die Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) erwäge nun, die Abstimmung am 17. oder 23. Mai abzuhalten, was nach der Verfassung möglich sei.

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Unterstützt von Stars wie Paul McCartney, Meryl Streep und Brad Pitt hat der preisgekrönte Fotojournalist Sebastiao Salgado Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro aufgefordert, die Ureinwohner vor der Coronavirus-Pandemie zu schützen. „Die indigenen Völker Brasiliens stehen mit dem Aufkommen der Covid-19-Pandemie vor einer ernsthaften Bedrohung für ihr eigenes Überleben“, schrieb Salgado in einem offenen Brief, der auch von Popikone Madonna und Hollywood-Star Richard Gere unterzeichnet wurde.

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