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Startseite Vorsicht Anlegerschutz Ressourcenverbrauch ohne Ende: BITCOIN
Anlegerschutz

Ressourcenverbrauch ohne Ende: BITCOIN

TheDigitalArtist (CC0), Pixabay
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Kryptowährungen wie Bitcoin sind für ihren hohen Energieverbrauch bekannt, doch neben der Energie wird auch eine erhebliche Menge Wasser verbraucht: mehr als 16.000 Liter pro Transaktion, genug um einen privaten Pool zu füllen. Experten warnen, dass dies in trockenen Regionen den Trinkwassermangel weiter verschärfen könnte.

Der anhaltende Boom der Kryptowährungen steht im Gegensatz zu ihrem angeschlagenen Ruf, der durch den Crash einer großen Kryptobörse vor etwa einem Jahr beeinträchtigt wurde. Neben rechtlichen und ethischen Fragen wird besonders der immense Energieverbrauch kritisiert. Eine Studie fand heraus, dass Bitcoin größere Klimaschäden verursacht als die Rindfleischproduktion, indem jährlich mehr Strom verbraucht wird als in manchen Ländern insgesamt.

Das „Mining“ von Bitcoin erfordert enorme Rechenleistungen, wobei nur ein kleiner Teil der Berechnungen direkt nützlich ist, um neue Münzen zu erstellen und Transaktionen zu bestätigen. Dieser Prozess wird als ein komplexes Zahlenrätsel beschrieben, bei dem nur die korrekte Lösung zu einem neuen Blockchain-Block und einer Belohnung in Bitcoin führt. Die Mehrheit der Mining-Anlagen befindet sich in China, den USA und Kasachstan.

Bitcoin, 2008 konzipiert, zielt darauf ab, ein dezentrales und weitgehend anonymes Geldsystem zu schaffen, das außerhalb der Kontrolle traditioneller Finanzinstitutionen operiert. Laut Experten führt der aufwendige Schürfprozess zu einem hohen Wasserverbrauch, sowohl direkt für die Kühlung der Anlagen als auch indirekt durch die Energieerzeugung. 2020 betrug der weltweite Wasserverbrauch von Bitcoin etwa 592 Gigaliter, 2021 stieg er auf 1.573 Gigaliter. Für 2023 wird ein Verbrauch von 2.237 Gigalitern geschätzt.

Experten betonen, dass dieser enorme Verbrauch die Wasserversorgung in bereits trockenen Regionen beeinträchtigen könnte. In Ländern wie Kasachstan, einer globalen Schürfhochburg, wird dies bereits zu einer Herausforderung. Trotz einiger nationaler Beschränkungen im Energieverbrauch beim Mining bleibt der Wasserverbrauch hoch.

Es wird vorgeschlagen, technische Lösungen zu suchen, um den Wasserverbrauch zu senken, wie den Bau von Schürfanlagen in kühleren Regionen, innovative Kühlmethoden, die Verwendung von Brauchwasser und den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energiequellen. Dennoch bleibt der hohe Energieverbrauch auch mit diesen Maßnahmen bestehen. Eine Änderung der Software oder der Berechnungsmethode könnte jedoch den Energieverbrauch signifikant reduzieren, wie das Beispiel einer anderen großen Kryptowährung zeigt.

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