Freitagfrüh erlebte die A3 bei Aschaffenburg eine der heißesten Eierlieferungen des Jahres – und das im wahrsten Sinne des Wortes! Ein mit 300.000 Eiern beladener Sattelauflieger ging plötzlich in Flammen auf und verwandelte die Autobahn in eine gigantische Frühstücksbratpfanne.
Eierskandal auf der A3: Rührei für alle?
Der Lastwagenfahrer bemerkte das Drama frühzeitig und trennte geistesgegenwärtig die Zugmaschine vom Auflieger – wohlwissend, dass angekokelte Lkw-Kabinen selten zum Verkaufsschlager werden. Doch für die 300.000 Eier kam jede Hilfe zu spät: Sie landeten – mehr oder weniger gut durch – direkt auf dem Asphalt.
Die Feuerwehr kämpfte tapfer gegen die Flammen, doch immer wieder fingen die Eierkartons Feuer. Offenbar hatten sie beschlossen, ihre Bestimmung nicht als Frühstück, sondern als Fackel der Hoffnung für Feinschmecker zu erfüllen.
Eier-Krise oder neue Geschäftsidee?
Während die Autobahn für Stunden gesperrt blieb, rätselten viele Autofahrer über das Schicksal der Eier. Werden sie entsorgt? Gibt es bald „A3-Bio-Freiland-Rührei“ im Discounter? Oder wird Bayern die Eier als strategische Reserve für kommende Krisenzeiten bunkern?
„Goldene Zeiten für Eier-Fans“, munkelte ein Passant. Andere sahen Parallelen zur Inflation: „Früher haben wir über teure Eier gescherzt – jetzt brennen sie sogar!“
Ob die Eier noch irgendwie verwertet werden oder doch den Heldenstatus als tragische Opfer eines Feuerdramas erhalten, bleibt ungewiss. Sicher ist nur: Die A3 hat an diesem Morgen das wahrscheinlich größte Spiegelei Deutschlands gesehen.
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