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Startseite Allgemeines Trump 2.0: Wie der Ex-Präsident die Geschichte von George Floyd und den Protesten 2020 umdeutet
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Trump 2.0: Wie der Ex-Präsident die Geschichte von George Floyd und den Protesten 2020 umdeutet

TheDigitalArtist (CC0), Pixabay
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Seit Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus versuchen seine Unterstützer, die Ereignisse rund um die Tötung von George Floyd und die darauffolgenden Massenproteste neu zu bewerten – mit weitreichenden politischen Konsequenzen.

Während Millionen von Menschen 2020 auf die Straße gingen, um gegen Polizeigewalt zu demonstrieren, rücken nun Stimmen in Trumps Lager in den Vordergrund, die den damaligen Diskurs auf den Kopf stellen wollen.


Von Helden und Sündenböcken: Wer schreibt die Geschichte neu?

🔹 Trump fordert die Todesstrafe für Polizistenmörder
Bei seiner Rede vor dem Kongress feierte Trump eine Exekutivverordnung, die härtere Strafen für Gewalt gegen Polizisten vorsieht. Sein Publikum, darunter viele konservative Wähler, jubelte.

🔹 Derek Chauvin als Opfer?
Der verurteilte Ex-Polizist, der Floyd tötete, sitzt aktuell eine 22-jährige Haftstrafe ab. Während Trump offiziell erklärt, keinen Plan für eine Begnadigung zu haben, setzen einige seiner Anhänger genau darauf. Tech-Milliardär Elon Musk sprach sich öffentlich für eine mögliche Freilassung Chauvins aus.

🔹 BLM-Proteste unter Beschuss
Konservative Kreise werfen der Black Lives Matter-Bewegung vor, die Proteste hätten 2020 zu massiven Sachschäden und Chaos geführt. Republikaner fordern sogar die Entfernung von BLM-Murals, darunter jenes unweit des Weißen Hauses in Washington, D.C.


Wie sehen die Amerikaner das?

Die Diskussion über Floyds Tod und seine Folgen spaltet weiterhin das Land:

📌 Für Chauvins Begnadigung
„Ich glaube nicht, dass er wieder als Polizist arbeiten sollte, aber 22 Jahre sind zu viel“, sagt Jordyn Joyce, eine Ärztin aus Florida. Sie glaubt, Floyds Drogenkonsum müsse in die Diskussion einbezogen werden.

📌 Gegen eine Begnadigung
„Wenn wir Chauvin begnadigen, senden wir die Botschaft, dass Morde vergeben werden, wenn nur die richtigen Leute es wollen“, argumentiert Eden Kassa, eine Regierungsangestellte aus Virginia.

📌 Kritik an BLM
„Die Bewegung hat sich selbst radikalisiert“, sagt Jedd Smith, ein Ingenieur aus Michigan. „Ich verstehe heute besser, warum Schwarze Angst vor der Polizei haben – aber BLM hat die Sache politisch ausgeschlachtet.“

📌 BLM als wichtige Erinnerung
„Die rechte Seite hatte jahrelang Panik, weil konföderierte Statuen abgerissen wurden. Symbole haben eine Bedeutung!“, sagt Christi Rangel, eine juristische Assistentin aus Louisiana.


Fazit: Der Kampf um die Deutungshoheit geht weiter

Fünf Jahre nach Floyds Tod bleibt das Thema hochbrisant. Trumps Rückkehr hat der Debatte neuen Zündstoff gegeben.

Während einige versuchen, Chauvin als Opfer eines überzogenen Urteils darzustellen, kämpfen andere darum, die Erinnerung an Floyd und die Proteste lebendig zu halten.

Ob Trumps Regierung am Ende doch eine Begnadigung Chauvins in Erwägung zieht, bleibt abzuwarten – aber der Kampf um das Narrativ ist in vollem Gange.

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