Einstellungen für die Zustimmung anpassen

Wir verwenden Cookies, damit Sie effizient navigieren und bestimmte Funktionen ausführen können. Detaillierte Informationen zu allen Cookies finden Sie unten unter jeder Einwilligungskategorie.

Die als „notwendig" kategorisierten Cookies werden in Ihrem Browser gespeichert, da sie für die Aktivierung der grundlegenden Funktionalitäten der Website unerlässlich sind.... 

Immer aktiv

Notwendige Cookies sind für die Grundfunktionen der Website von entscheidender Bedeutung. Ohne sie kann die Website nicht in der vorgesehenen Weise funktionieren.Diese Cookies speichern keine personenbezogenen Daten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Funktionale Cookies unterstützen bei der Ausführung bestimmter Funktionen, z. B. beim Teilen des Inhalts der Website auf Social Media-Plattformen, beim Sammeln von Feedbacks und anderen Funktionen von Drittanbietern.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Analyse-Cookies werden verwendet um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies dienen zu Aussagen über die Anzahl der Besucher, Absprungrate, Herkunft der Besucher usw.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Leistungs-Cookies werden verwendet, um die wichtigsten Leistungsindizes der Website zu verstehen und zu analysieren. Dies trägt dazu bei, den Besuchern ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Werbe-Cookies werden verwendet, um Besuchern auf der Grundlage der von ihnen zuvor besuchten Seiten maßgeschneiderte Werbung zu liefern und die Wirksamkeit von Werbekampagne nzu analysieren.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Startseite Allgemeines US-Senator Jon Ossoff geht auf Anti-Trump-Kurs – riskante Strategie im konservativen Georgia
Allgemeines

US-Senator Jon Ossoff geht auf Anti-Trump-Kurs – riskante Strategie im konservativen Georgia

outsideclick (CC0), Pixabay
Teilen

Der demokratische US-Senator Jon Ossoff steht 2026 vor einer der härtesten Wiederwahlkämpfe des Landes. Der junge Politiker vertritt Georgia – einen Bundesstaat, den Donald Trump 2024 erneut für die Republikaner gewinnen konnte – und muss sich nun in einem politischen Klima behaupten, das für Demokraten alles andere als günstig ist. Doch Ossoff verfolgt eine ungewöhnliche Strategie: Statt sich wie andere gefährdete Demokraten zur politischen Mitte hin zu bewegen, stellt er sich frontal gegen Trump – und setzt alles auf Mobilisierung.

„Ich habe noch nie so viel Energie im Widerstand gesehen – von überzeugten Demokraten bis hin zu moderaten Republikanern“, sagte Ossoff im Gespräch mit CNN. „Ich glaube, das steuert auf einen Erdrutschsieg 2026 zu.“

Obwohl Ossoff damit eine mutige Wette eingeht, sieht er in Trumps autoritärem Regierungsstil eine Chance zur Mobilisierung der demokratischen Basis. „Trump vergiftet die Demokratie“, sagte Ossoff. Besonders kritisierte er Verteidigungsminister Pete Hegseth wegen eines Leaks geheimer Militärpläne in einer Signal-Chatgruppe – ein Vorfall, der zu politischen Spannungen führte.

Republikanische Angriffe vorprogrammiert

Die Republikaner haben Ossoff bereits als Ziel ausgemacht. Der Nationale Republikanische Senatsausschuss warf ihm vor, nicht mit Trump zusammenzuarbeiten, um „Georgias Familien zu schützen“ – eine Anspielung auf ein Verbrechen durch einen illegalen Einwanderer. Ossoff kontert, er habe selbst für das republikanisch initiierte „Laken Riley Act“ gestimmt, das härtere Regeln für kriminelle Migranten vorsieht – gleichzeitig aber Trumps Einwanderungspolitik als „drakonisch“ verurteilt.

Wer tritt gegen ihn an?

Noch ist unklar, wer Ossoff herausfordert. Gouverneur Brian Kemp, ein gemäßigter Republikaner, wird von seiner Partei umworben. Auch Marjorie Taylor Greene, die umstrittene Trump-Vertraute, könnte antreten – Ossoff zweifelt aber an ihrem Mut. „Sie wäre eine Katastrophe im Senat.“

Kampfansage an Trump

In einem mitreißenden Auftritt in Atlanta bezeichnete Ossoff Trumps Politik als „beispiellosen Machtmissbrauch“ und warnte vor dem „Versuch, die Demokratie mit Angst zu vergiften“. Auf die Frage, warum er diesen Weg in einem konservativen Bundesstaat wähle, sagte er:

„Weil es wahr ist. Und weil es dringend ist.“

Ob diese Strategie aufgeht, wird sich 2026 zeigen. Klar ist: Ossoff setzt alles auf eine Karte – und die heißt Widerstand gegen Trump.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien